Historie.

 

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Gelsenkirchen im Jahre 1911: Der Schildermalermeister Simon Klostermann gründet einen Handwerksbetrieb der besonderen Art. Der junge Selbständige setzt sich zum Ziel, die Industriebetriebe in der näheren Umgebung mit handwerklich hochwertigen Werbeanlagen zu beliefern. Mit der Entwicklung der Wirtschaft wächst auch schnell die Schilderfabrik Klostermann. Nach dem Krieg entsteht aus dem reinen Handwerksbetrieb ein modernes Unternehmen mit zeitgemäßen Fabrikationsmethoden. Da wo Gründer Simon Klostermann noch Glasschilder mit echter Vergoldung von Hand malte, Holz- und Metallbuchstaben fertigte, verwendet man 50 Jahre später moderne Kunststoff und Neon. Immer wieder ist die Firma Klostermann dabei Vorreiter, wenn es um den Einsatz neuer Technologien und Fertigungsmethoden geht.



Die Umstrukturierung und der Erfolg des Familienbetriebs verlangte jedoch bereits Anfang der 60er Jahre neue Strukturen. 1961 wurde in Buer ein neuer Betrieb eingeweiht. Nur zehn Jahre später wurden im Industriegebiet an der Daimlerstraße bereits das heutige Hauptwerk und die Verwaltung errichtet. Nach mehreren räumlichen Vergrößerungen arbeiten hier heute rund 200 Mitarbeiter auf etwa 18.000 Quadratmeter Fabrikationsfläche. Die Klostermann Group ist aktuell europaweit einer der bedeutenden Anbieter von Leuchtreklamen und Wegeleitsystemen.